Häufig gestellte Fragen

Konzept, Ablauf, Phasen

MetaFlow ist ein Shake zum Mahlzeitenersatz. Durch den Austausch von herkömmlichen Mahlzeiten durch einen Shake entsteht ein Kaloriendefizit. Dieses Kaloriendefizit ist die Basis, um abzunehmen.
In unserem Konzept-PDF und der Grafik der Phasen erfährst du ganz ausführlich, wie MetaFlow abläuft.
Die Phasen gehen direkt ineinander über.
Da der Stoffwechsel-Reset 3 Tage dauert und die Abnehm-Phase jeweils in Wochen gerechnet wird, verschiebt sich der Rhythmus dadurch etwas.

Wenn du die Abnehm-Phase an einem Montag starten möchtest, solltest du den Stoffwechsel-Reset für Freitag, Samstag und Sonntag einplanen. Wenn du hingegen den Stoffwechsel-Reset z.B. an einem Montag beginnst, starten die Wochen deiner anderen Phasen jeweils donnerstags.

Wir empfehlen dir, nach dem Stoffwechsel-Reset die Abnehm-Phase mit einem Speise-Tag zu starten, damit du nicht 4 (oder mehr) Tage hintereinander Shake-Tage machst.
Du kannst die Tage so aufteilen, wie es für dich passt. Auf diese Weise bleibst du flexibel, um Einladungen annehmen zu können und zum Beispiel am Wochenende normale Essenstage zu ermöglichen.

Um das Intervallprinzip bestmöglich zu nutzen, sollten sich Shake-Tage und Speise-Tage aber eher abwechseln, als am Stück zu sein. Plane also z.B. wie folgt: Shake-Tag, Speise-Tag, Shake-Tag, Speise-Tag, Speise-Tag, Shake-Tag, Speise-Tag.
Das MetaFlow-Konzept mit den 4 Phasen und die Phasen selbst sind so konzipiert, dass man bestmöglich abnehmen kann, während der Stoffwechsel aktiv bleibt. Wir würden grundsätzlich immer raten, dem Plan so zu folgen, wie wir ihn empfehlen.

Durch noch mehr Shake-Tage pro Woche wird vermutlich dein Kaloriendefizit über die Woche zu groß. Deshalb empfehlen wir nicht mehr als 3 Shake-Tage pro Woche.

Bei MetaFlow geht es genau darum, durch die Abwechslung von Shake-Tagen und Speise-Tagen den Stoffwechsel nicht drastisch herunterzufahren. Das ist nämlich ein Problem, das bei dauerhaften Shake-Kuren entsteht und auch entstehen würde, wenn insgesamt das Kaloriendefizit zu hoch ist.
Das MetaFlow-Konzept mit den 4 Phasen ist so konzipiert, dass man bestmöglich abnehmen kann, während der Stoffwechsel aktiv bleibt. Natürlich ist es aber auch möglich, die Phasen an individuelle Bedürfnisse anzupassen.
Wir raten grundsätzlich eher zu einem Intervall-Prinzip als zu einem Dauer-Prinzip. Wenn du nämlich beispielsweise jeden Tag das Frühstück durch einen MetaFlow-Shake ersetzt, hast du ein dauerhaftes Kaloriendefizit, wodurch der Stoffwechsel herunterfahren kann. Wechsele am besten Tage mit MetaFlow (auch wenn du nur 1 oder 2 Mahlzeiten mit dem Shake ersetzt) mit Tagen ab, an denen du regulär isst.

Shake-Tage

Um den Geschmack zu variieren, kannst du dem Shake verschiedene Zutaten hinzufügen, z.B.:
  • Zimt oder andere Gewürze
  • etwas Backkakaopulver
  • einen Schuss Zitronensaft
  • Geschmackspulver oder Geschmackstropfen
  • den Shake mit Kaffee statt mit Wasser zubereiten
  • den Shake mit Eiswürfeln pürieren

Wenn diese Optionen dich nicht überzeugen, könntest du den Shake mit etwas Obst (z.B. ein paar Beeren) pürieren. Da an den Shake-Tagen grundsätzlich keine zusätzlichen Kalorien aufgenommen werden sollten, empfehlen wir normalerweise nicht, Obst mit in den Shake zu geben. Wenn aber die Gefahr besteht, dass du aufgrund des Geschmacks MetaFlow abbrechen würdest, ist es natürlich eine bessere Option, etwas Obst mit rein zu pürieren. Wir würden dann als Obergrenze 100 g Obst täglich empfehlen.
Wir empfehlen, unseren MetaFlow-Shake mit Wasser anzurühren.
Zum einen haben wir wirklich leckeres Ackerbohnenprotein in unserem Shake, sodass er von Natur aus sehr cremig ist, zum anderen empfehlen wir, an Shake-Tagen neben dem Shake keine weiteren Kalorien aufzunehmen.

Wenn du den Shake probiert hast und wirklich nicht auf Milch oder Pflanzendrink verzichten möchtest, kannst du ihn natürlich damit zubereiten. Beachte in diesem Fall nur, dass du täglich ein paar Kalorien mehr aufnimmst, was die Gewichtsreduktion ein wenig verlangsamen kann.
Auf die Zugabe von Öl solltest du nicht verzichten. Das Rapsöl versorgt dich mit essenziellen Fettsäuren, die für eine ausgewogene Versorgung mit Nährstoffen wichtig sind.
Zuerst würden wir dir empfehlen, andere Sorten bzw. Marken von Rapsöl auszuprobieren, da es auch sehr geschmacksneutrales Rapsöl gibt.

Du könntest anstatt Rapsöl aber auch Leinöl verwenden, da bei Leinöl das Omega-3-Fettsäuren-Verhältnis ebenfalls sehr gut ist. Leinöl schmeckt jedoch recht bitter (und für viele Menschen aufdringlicher als Rapsöl) - probier es im Zweifelsfall einfach aus.

Andere Öle, wie z.B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Kokosöl usw. haben ein schlechteres Omega-3-Verhältnis, deswegen sollten sie zur Zubereitung des MetaFlow-Shakes nicht genutzt werden.
Wir raten dazu, an Shake-Tagen nur kalorienfreie Getränke zu trinken. Daher kommt die Empfehlung, Kaffee ohne Milch zu trinken.

Wenn du deinem Kaffee einen kleinen Schuss Milch hinzufügst, sollte das kein Problem sein. Aber ein klassischer Milchkaffee mit beispielsweise 200-300 ml Milch kann schnell zur Kalorienfalle werden, ohne dass man es merkt. Denn Kalorien, die man 'nebenbei' trinkt, bemerkt man oft nicht so wie Kalorien, die man bewusst isst. Auf diese Weise können durch kalorienhaltige Getränke (auch Säfte usw.) schnell Kalorien zusammenkommen, die man nicht berücksichtigt.
Grundsätzlich raten wir von Säften und anderen kalorienhaltigen Getränken an den Shake-Tagen ab. Da man 'getrunkene Kalorien' leicht übersieht/nicht bemerkt, ist unsere Empfehlung für die Shake-Tage, keinerlei Kalorien außer die des Shakes aufzunehmen. Denn ein herkömmlicher Fruchtsaft hat beispielsweise 50 kcal pro 100 ml, sodass bei einem Glas zwischen 100 und 200 kcal zusammenkommen.

Eine zweite Schwierigkeit besteht darin, dass Säfte das Hungergefühl steigern können. Sie regen den Magen an und lassen den Blutzuckerspiegel steigen, wodurch der Körper vermehrt Hungersignale aussendet.
Im Endeffekt wirst du dich da selbst am besten einschätzen können, ob dir 1. die Kalorien etwas ausmachen und 2. Säfte dich hungrig(er) machen.
Du kannst den Shake vorbereiten und ein paar Stunden später trinken. Wichtig ist, ihn dann noch einmal gut zu schütteln, da sich meist etwas Pulver am Boden absetzt.
Besonders lecker schmeckt der Shake übrigens kalt - wenn du die Möglichkeit hast, kannst du ihn also auch vorbereitet im Kühlschrank lagern.
Wenn sich viel Pulver absetzt, hast du eventuell bei der Zubereitung des Shakes nicht genug geschüttelt. Du kannst auch während des Trinkens ab und zu nochmal schütteln oder den Shake mit einem Löffel umrühren, sodass er regelmäßig vermischt wird.
Alternativ kannst du auch ausprobieren, den Shake in einem Standmixer zuzubereiten (statt im Shaker). Dabei wird das Pulver noch feiner vermahlen und somit besser löslich.
An Shake-Tagen sollten immer 3 MetaFlow-Shakes täglich getrunken werden. Wenn du intervallfastest, kannst du die 3 Shakes einfach innerhalb deines gewohnten Essens-Zeitfensters zu dir nehmen, also z.B. innerhalb der 8 Stunden, in denen du normalerweise essen würdest.
Grundsätzlich kannst du an den Shake-Tagen Sport machen. Ob du dabei Vollgas geben kannst oder eher etwas vorsichtiger sein solltest, ist sehr individuell. Es kommt darauf an, wie du auf das Kaloriendefizit reagierst, das an den Shake-Tage entsteht.

Manche Menschen bemerken Sport gar nicht großartig in ihrem Hungergefühl, andere hingegen haben an Sporttagen deutlich mehr Hunger. Dann wäre es natürlich ungünstig, genau an diesen Tagen nur Shakes zu trinken.Probier es am besten einfach aus. Wenn es nicht gut funktioniert, kannst du an deinen Trainingstagen natürlich einfach Speise-Tage machen. Denn du kannst MetaFlow ja flexibel so in deine Woche einbauen, wie es dir passt.
Es kann gut sein, dass es erst ungewohnt ist, an den Shake-Tagen nichts zu essen. Der MetaFlow-Shake sättigt durch die Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett jedoch sehr gut.

Als zusätzlichen Tipp empfehlen wir, den MetaFlow-Shake als vollwertige Mahlzeit anzusehen, dich in Ruhe hinzusetzen und den Shake Schluck für Schluck zu trinken. Je achtsamer und langsamer du den Shake zu dir nimmst, desto besser sättigt er dich.

Wenn dich großer Hunger überkommt, kannst du auf etwas Gemüse oder Obst zurückgreifen (Obergrenze 100 g täglich).

Speise-Tage

Nein, an den Speise-Tagen kannst du deinen Gesamtumsatz essen, also genau die Menge, die du auch verbrauchst. Denn das Defizit entsteht an den Shake-Tagen, sodass du an den Speisen-Tagen kein zusätzlichen Kalorieneinschränkungen beachten musst.
Das Intervallprinzip besteht genau in dieser Abwechslung: Tage mit Kaloriendefizit (Shake-Tage) und Tage ohne Defizit (Speise-Tage). Dadurch bleibt der Stoffwechsel aktiv, obwohl du über die Bilanz der Woche trotzdem ein Kaloriendefizit hast.
Nein, du musst keine Kalorien zählen, wenn du nicht möchtest (Keine Kalorien zählen zu müssen ist ja genau einer der Vorteile von MetaFlow). In der Regel pendelt man sich nämlich auch bei einem Wochen-Defizit ein, wenn man an den Speise-Tagen 'ganz normal' isst
Wenn du sichergehen möchtest, kannst du für ein paar Tage Kalorien zählen, um deine Kalorienaufnahme zu überprüfen. Langfristig ist Kalorienzählen beim MetaFlow-Konzept aber überhaupt nicht nötig.

An den Speise-Tagen solltest du dich natürlich eine ausgewogen und gesund ernähren (nicht nur Fastfood und Süßigkeiten). Beachte dazu auch gerne unsere 6 Tipps für die Speise-Tage, die du z.B. im MetaFlow-PDF findest, sowie unsere Rezepte aus dem MetaFlow-Kochbuch.
Unser MetaFlow-Shake sowie alle Rezepte sind bewusst vegan, da wir als Marke komplett vegan sind. Eine vegane Ernährung ist aber natürlich kein Muss zum Abnehmen.
Wenn du möchtest, kannst du nach Belieben Tofu gegen mageres Fleisch oder Fisch ersetzen. Ebenso kannst du auch (magere) Milchprodukte und Eier einbauen.

Die Rezepte sind keine feste Vorgabe, sondern können eher der Inspiration dienen. Du kannst an den Speise-Tagen natürlich auch auf Rezepte zurückgreifen, die du sonst gerne kochst. Beachte einfach unsere 6 Tipps, die du z.B. im MetaFlow-PDF findest (und wandele eventuell Kleinigkeiten deiner bisherigen Rezepte ab) dann bist du auf einem guten Weg.
Der Ernährungsplan ist ein Beispiel-Ernährungsplan. Es geht dabei eher darum, zu zeigen, wie du MetaFlow in die Woche einbauen kannst und wie eine Ernährung an den Speise-Tagen grob aussehen kann. Der Plan dient also mehr der Inspiration als dass du ihn strikt befolgen musst.

Ebenso dient auch das Rezeptbuch eher der Inspiration. Du bist absolut nicht verpflichtet, an den Speise-Tagen ausschließlich aus dem Rezeptbuch zu kochen.

Allgemeine Produktfragen / Zusätzliche Produkte

Ein Proteinshake enthält hauptsächlich Protein, wenig Kohlenhydrate und kaum Fett.
MetaFlow hingegen ist ein Shake zum vollständigen Mahlzeitenersatz, der ein ausgewogenes Verhältnis von Protein, Fetten und Kohlenhydraten enthält sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe.
Mit MetaFlow kannst du ganze Tage gestalten, ein Proteinshake hingegen ist eher als Snack gemeint.
Unsere Stoffwechsel-Vitamine sind als Ergänzung zur Ernährung gemeint, um optimal mit den für den Stoffwechsel wichtigen Nährstoffen versorgt zu sein (u.a. Vitamin D, Vitamin K, Biotin, Magnesium, Eisen, Vitamin B12). Denn viele Menschen haben entweder durch häufige Diäten oder generell durch eine unausgewogene Ernährung einen Nährstoffmangel dieser wichtigen Vitamine und Mineralstoffe.

Die Nährstoffe zusätzlich zu ergänzen, kann helfen, das Wohlbefinden zu verbessern und den Körper optimal zu versorgen. Es ist aber natürlich keine zwangsläufige Voraussetzung, um gut abzunehmen.

Vermutlich kannst du selbst am Besten einschätzen, ob du von dieser Ergänzung profitieren würdest oder ob deine Ernährung abwechslungsreich und gesund genug ist, um ausreichend Nährstoffe aufzunehmen.
Für die Zukunft sind weitere Geschmackssorten geplant.

Wenn dir bis dahin die Vanille-Sorte zu langweilig wird, kannst du erst einmal unsere Tipps zum Abwandeln des Geschmacks nutzen (s.o.).
Die Stoffwechsel-Formel sollte durchgehend eingenommen werden. Wir empfehlen wie gewohnt, sie NACH einer Mahlzeit zu nehmen, in dem Fall dann also jeweils nach einem Shake.
Grundsätzlich kannst du Nahrungsergänzungsmittel durchgängig nehmen, solange diese nicht extrem hoch dosiert sind. Bitte besprich die Dosierung im Zweifelsfall mit deinem behandelnden Arzt/Ärztin, wenn du Nahrungsergänzungsmittel verschrieben bekommen hast oder wenn du dir Sorgen um Überdosierung machst.
Fragen zum Bestellstatus könnt ihr an unser Support-Team unter hallo@metaflow.de richten.

Besondere Situationen

Wenn aufgrund von akuten oder chronischen Erkrankungen zögerst, MetaFlow zu nutzen, besprich dich bitte immer mit deinem behandelnden Arzt/Ärztin. Dein Wohlbefinden und deine Gesundheit sollten immer im Vordergrund stehen.
Leichte Kopfschmerzen können eine typische Begleiterscheinung in Phase 1 sein. Manche Menschen reagieren auf das Kaloriendefizit mit Kopfschmerzen. Wenn du vorher viel Süßes gegessen hast, können deine Kopfschmerzen auch ein Symptom vom Zuckerentzug sein.
Achte darauf, viel Wasser zu trinken und gehe regelmäßig an der frischen Luft spazieren.

Sollten deine Kopfschmerzen stark oder sehr langanhaltend sein, such bitte ärztlichen Rat auf.
Wir empfehlen dir, mit 3 Shakes pro Shake-Tag zu starten und zu schauen, wie es dir damit geht.
Wenn du merkst, dass du nicht satt wirst, kannst du statt 3 auch 4 Shakes an den Shake-Tagen zu dir nehmen.

Beachte in diesem Fall nur, dass du täglich ein paar Kalorien mehr aufnimmst, was die Gewichtsreduktion ein wenig verlangsamen kann. Im Vordergrund steht aber natürlich, dass du dich wohl fühlst und nicht zu starken Hunger aushalten musst.
Du kannst MetaFlow auch nutzen, wenn du einen körperlich anstrengenden Job hast. Allerdings würden wir dir dann empfehlen, an Shake-Tagen nicht nur 3, sondern 4 Shakes zu trinken.

Außerdem kannst du darauf achten, deine Shake-Tage überwiegend auf das Wochenende zu legen, sodass du an Werktagen (Arbeitstagen) hauptsächlich Speise-Tage hast und normal essen kannst.
Die Waage ist über einen langen Zeitraum gesehen eine gute Messmethode, um den Abnehmerfolg sichtbar zu machen. Sie zeigt allerdings auch kurzfristige Gewichtsschwankungen an, die z.B. auch durch Wassereinlagerungen und Speisebrei im Darm schnell variieren.

Miss zusätzlich zum Wiegen auch deine Umfänge und mache Vergleichsfotos. So kannst du noch besser sehen, ob sich trotz geringem Unterschied auf der Waage schon etwas getan hat.

Wenn du im Schnitt nur wenig abnimmst, kann es sein, dass du an den Speise-Tagen doch etwas zu viele Kalorien aufgenommen hast und über die Woche nur ein sehr geringes Kaloriendefizit hattest. Um herauszufinden, wie viele Kalorien du an den Speise-Tagen aufnehmen kannst, berechne dir gerne mal mit einem Kalorienrechner, wie dein Gesamtkalorienbedarf ist.
Mit einer Kalorien-Tracking-App kannst du dann für ein paar Tage an den Speise-Tagen Kalorien zählen und schauen, ob die aufgenommenen Kalorien auch mit deinem Verbrauch übereinstimmen.